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Verbesserung der Bildqualität in der MSCT des Beckens durch ein rohdaten-basiertes mehrdimensionales Filter

ZIEL: Prüfung des klinischen Werts eines rohdaten-basierten mehrdimensionalen adaptiven Filters (MAF) am Beispiel des Einflusses auf das Bildrauschen und die Bildqualität bei MSCT-Untersuchungen des Beckens. METHODE: 50 Patienten mit Rektum- und Blasenkarzinomen wurden mit dem MSCT und einem... Ausführliche Beschreibung

1. Verfasser: Baum, U.
Weitere Verfasser: Noemayr, A., Reissig, A., Lell, M., Cavallaro, A., Kachelriess, M., Riedel, T., Kalender, W. A., Bautz, W.
Sprache: German
Zeitschrift: RöFo
Veröffentlicht: 2003
Detailangaben: 175(2003), H. 11, S. 1572-1576
ISSN: 1438-9029
Schlagworte: Film-Folien-Kombination
Interkulturelle Kommunikation
Nebivolol
Kriminalität
Online Zugang: http://dx.doi.org/10.1055/s-2003-43401
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Zusammenfassung: ZIEL: Prüfung des klinischen Werts eines rohdaten-basierten mehrdimensionalen adaptiven Filters (MAF) am Beispiel des Einflusses auf das Bildrauschen und die Bildqualität bei MSCT-Untersuchungen des Beckens. METHODE: 50 Patienten mit Rektum- und Blasenkarzinomen wurden mit dem MSCT und einem hochauflösenden Scanprotokoll untersucht. Die Rekonstruktionen erfolgten mit einer dedizierten Rekonstruktionssoftware und Standardalgorithmus sowohl ohne als auch mit zugeschaltetem MAF unter Einsatz von 4 verschiedenen Modifikationsfraktionen von 5 % bis 20 %. Das Rauschniveau wurde in sechs anatomischen Strukturen gemessen. Bildqualität und Bildrauschen wurden anhand einer 5-Punkte-Skala bewertet. ERGEBNISSE: Mit Modifikationsfraktionen von 15 % (15 % MAF) und 20 % (20 % MAF) wurde für alle Messpunkte im Vergleich zu niedrigeren Filterstärken ein signifikanter (p < 0,05) Abfall des mittleren Bildpunktrauschens beobachtet. Die Gesamtbildqualität wurde in den Rekonstruktionen mit 15 % MAF und 20 % MAF signifikant (p < 0,05) besser bewertet als mit den anderen Modifikationsfraktionen. Mit 20 % MAF konnte gegenüber 15 % MAF keine weitere Verbesserung der Bildqualität erzielt werden (p > 0,05). Das Rauschniveau wurde bei 15 % MAF im Mittel um 33 % gesenkt. Insbesondere die Beurteilbarkeit der Rektumwand und der perirektalen Lymphknoten wurde dadurch verbessert. SCHLUSSFOLGERUNGEN: MAF verbessert die Bildqualität durch Senkung des Rauschniveaus und durch die Beseitigung von Rauschstrukturen. Daraus ergeben sich neue Ansätze zur Reduktion der Strahlenexposition in der CT.
Veröffentlicht: 175(2003), H. 11, S. 1572-1576
Beschreibung: 1572
ISSN: 1438-9029
1438-9010

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